Manche Analysen von Table Media erscheinen aufgrund von Content-Kooperationen bei anderen Medien. Mitunter ohne Paywall. Hier eine kleine, aktualisierte Auswahl.
- Artikel von mir ohne Paywall.
- Zeit, Merkur und Capital statt Table Media.
- Arbeiten zum Thema China.
Einer meiner regelmäßigen Auftraggeber ist Table Media. Das Portal bietet seine Analysen zu verschiedenen Fachthemen wie China, Europa, Sicherheits- oder Klimapolitik vor allem Menschen an, die in den entsprechenden Bereichen arbeiten. Dazu gehören Personen aus der Wissenschaft, der Politik, NGOs oder Unternehmens-Management. Entsprechend hoch ist hier die Paywall. Doch Table Media hat Content-Kooperationen. Unregelmäßig gibt es ausgewählte Stücke auch in Medienhäusern, die sich breiter aufgestellt haben. Dann entfällt besagte Paywall mitunter. Hier ein paar meiner Texte.
Paywall-frei bei Zeit und Fokus
So hat etwa der Focus jetzt einige meiner Arbeiten im Angebot. Wenn auch mit angepasster Headline. Dazu gehören:
- Jetzt wollen uns die Chinesen bei der nächsten Zukunfts-Technologie davonziehen: Eine Geschichte über das bidirektionale Laden, das in China aufgrund häufig schwankender Stromversorgung, aber hohem Anteil an Elektroautos zunehmend in den Fokus rückt.
- Startup verkündet Durchbruch – Neue Erfindung soll Deutschland entscheidenden Vorsprung bei E-Autos bringen: Oft versucht, meist gescheitert – der Radnabenmotor. Doch einem deutschen Unternehmen scheint der Durchbruch gelungen zu sein.
Zum einen sind ein paar Geschichten bei der Zeit erschienen. Die Artikel habe ich hier in keiner bestimmten Reihenfolge eingestellt.
- Neue Konkurrenz für die deutsche Autoindustrie: Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD will bald in Deutschland verkaufen. Für ihn sind Lieferengpässe kein Problem: Chips und Batterien stellt BYD selbst her.
- Europas Eisenbahnen werden chinesisch: Lange war Chinas Eisenbahn von Europa abhängig. Jetzt dreht sich das Verhältnis um. Der chinesische Staatskonzern macht sich in Europa breit.
- Wie China von Oldenburg lernt: Drei Jahrzehnte lang war das Auto ein Symbol von Wohlstand und Aufstieg. Doch seit der Corona-Pandemie steigen mehr Chinesinnen und Chinesen um – auf Leihräder.
- Unerwartete Konkurrenz für Mercedes, BMW und Audi: Byd, Nio und MG schnappen den deutschen Premiummarken in China viele Käufer weg. Und dann ist da Li. Die Firma wächst enorm – mit einer ungewöhnlichen Technologie.
Gratis beim Münchner Merkur und Capital
Auch im Süden, beim Münchner Merkur sind einige Geschichten zu lesen. Zum einen über die Probleme von Volkswagen in China und die Pläne des Konzerns, wieder aufzuholen. Es ist eine Geschichte mit mehreren Akten. Schon Anfang des Jahres 2023 konnte ich mit einem Mercedes-Insider über das Thema sprechen.
Neben dem Merkur gehört auch die Frankfurter Rundschau zum Ippen Verlag. In der Mainmetropole hat man sich für meinen Beitrag über Zwangsarbeit in China in der Autoindustrie entschieden, die aufgrund (gar nicht so) komplexer Lieferketten auch nach Europa Einzug hält.
Auch beim Wirtschaftsmagazin Capital sind bereits zwei Geschichten von mir erschienen. Zum einen ein Beitrag über den Europastart der E-Automarke Nio. Und den darauf folgenden Rechtsstreit mit Audi. Außerdem erschien dort der Beitrag „Warum Ibuprofen und Paracetamol gerade knapp sind“. Darin ging es darum, dass Ende des Jahres 2022 viele Medikamente und Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Paracetamol knapp waren. Eine Geschichte, zu der es noch einen inoffiziellen zweiten Teil gibt. Nämlich über die strukturellen Probleme der Branche – mit dem Titel „Arznei-Engpass hat gerade erst begonnen“.
Zusammenfassungen
Kurze Zusammenfassungen und Links zu den einzelnen Geschichten gibt es in regelmäßigen Abständen auch hier auf meiner Seite. Sie dient als eine Art digitale Visitenkarte. Einmal pro Woche gibt es hier kurze Auszüge aus ausgesuchten Geschichten oder Projekten. Oder alte Evergreens. Wie beispielsweise:
- Wien glänzt im Rotlicht: Peter Konstantin Laskaris, ein studierter Finanzjongleur, Marketingexperte, Weltenbummler, Wiefzack und Tausendsassa, gibt das Sprachrohr des Wiener Rotlichts. Ein Portrait.
- „Ich würde niemals Nazis verteidigen“: Links, idealistisch und vielleicht gerade pleite. Jonathan Burmeister, Anwalt in Berlin, über Höhen und Tiefen seines Berufes, ein Loch im Boden, durch das Terrorverdächtige pinkeln müssen und die Frage, was an unserem Straf- und Migrationsrecht nicht stimmt.
- Gott in der Nische: Nicht jede Religion hat Prachtbauten in jeder Straße, wird vom Staat subventioniert und hat es geschafft, seinen Glauben in allgemeingültiges Brauchtum zu verwandeln. Im Schatten großer katholischer Glocken kämpfen kleine Religionen um Gläubige, ihre Werte, Anerkennung und den Weg ins Paradies. Eine Bestandsaufnahme zwischen Judentum, Mormonen, Evangelikalen, Buddhisten und den Zeugen Jehovas… und ja, sogar die Satanisten haben einen Gastauftritt.


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